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Erfahrungsberichte Sicherheit

Peptide, Einstieg zu mehr?

von noobRang 4 — KuratorKuratorvor 4 Tagen58 Aufrufe

Ich hab mal ein sehr interessantes Video zu Roids gesehen. Sinngemäß war es so, hat man einmal angefangen, ist der Einstieg für mehr, umso leichter. Da die Hemmschwelle abnimmt und die Risikobereitschaft zunimmt.

Ich seh da gewisse Parallelen bei Peptiden!? Das beste Beispiel bin ich wohl Selbst. Mit Reta angefangen, bastel ich grad in Gedanken an einem Stack mit , Trt Ersatztherapie Slup 332, Mots c usw 😂🙈

Was meint ihr? Rutscht man da immer weiter rein?

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5 Kommentare
PApatRang 4 — KuratorKuratorvor 4 Tagen

Sehe ich genauso alles für die Forschung 🤣🤣

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HAhansRang 5 — VeteranVeteran3vor 4 Tagen

100%, ich hab selber auch mit Reta angefangen und mittlerweile einen eigenen Mini Kühlschrank voll mit Peptiden.

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CRcruscherballRang 4 — KuratorKuratorvor 4 Tagen

Ich denke bei jedem ist die Hemmschwelle nach einer bestimmten Zeit weg. Angefangen mit Mounjaro, mittlerweile habe ich mehr Peps und Supplemente im Kühlschrank als Nahrungsmittel 😅 Aber alles hat seinen Sinn und Zweck.

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GRgrinsifiRang 4 — KuratorKuratorvor 4 Tagen

Genauso... mein Bauch und Poppes sehen inzwischen aus wie Nadelkissen😅🙈 aber was tut man nicht alles für die Forschung?😜

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ODodalricRang 3 — StammgastStammgastvor 4 Tagen

Ja die Hemmschwelle sinkt auf jeden mMn. Ich würds bisschen mit Gras vergleichen. Sobald man ein mal diese Schwelle zur "verbotenen" Sachen überschreitet sind die Schritte danach um ein vielfaches leichter. Kann man aber find ich auf vieles so übertragen. Das erste mal zb wenn man keinen Bock auf Gym hat ist es noch ein "ok heute mach ich mal Pause", doch mit jedem weiteren mal fällt es einem leichter weil "man kennts ja schon". Gerade bei Peptiden und PEDs hat man oft gleich mehrere Sachen die man übertragen kann: 1. oft ist es das erste mal dass man sich was mit einer Spritze in den Körper reinhaut. 2. Geht man quasi das Risiko ein sich Sachen die man im Internet gekauft hat zu gönnen, wo man im Endeffekt nie genau weiß was das jz ist. Dazu kommt noch dass Peptide bei vielen als "harmloser" oder "natürlicher" als Roids gelten, deshalb probieren die auch Leute aus die sonst nie PEDs anfassen würden. Dadurch ist man aber schon mitten in der ganzen Szene drin. Bloodwork, Ahnung von Nebenwirkungen, wie man sich Sachen besorgt usw. und der Sprung zu "richtigen" PEDs fühlt sich dann viel kleiner an, weil man eh schon einen Fuß drin hat. Ich kann von mir selber sagen, dass ich seitdem ich mit Peptiden angefangen hab mein Interesse und auch Verständnis über diese ganze Thematik viel größer geworden ist, also kann ich dieses "Vorurteil" nur bestätigen.

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