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Krebs?

von mustafak40Rang 3 — StammgastStammgastvor 4 Tagen137 Aufrufe

Gibt es bestimmte Peptide, die man aufgrund eines möglichen Krebs- bzw. Tumorrisikos besser nicht verwenden sollte?

Zum Beispiel BPC-157 oder TB-500?

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5 Kommentare
NUnunziRang 3 — StammgastStammgastvor 4 Tagen

So weit ich weiß Bpc157 kein Problem! Definitiv alles was mit Wachstum zu tun hat! Ipamorelin, Tesamorelin usw..

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MUmustafak40OPRang 3 — StammgastStammgastvor 4 Tagen

Und Epithalon?

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MJmjlover01Rang 3 — StammgastStammgastvor 3 Tagen

Laut einem Instagram Video soll man erst recht BPC157 nicht nehmen, ich weiß nicht ob man hier Insta Links reinschicken kann dann würde ich das hier einfügen

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FUfurkanRang 4 — KuratorKuratorvor 3 Tagen

Die Faustregel Krebszellen haben im Grunde nur ein Ziel: Wachsen, fressen, nicht sterben. Peptide, die genau das bei gesunden Zellen anregen (Zellteilung, Gewebereparatur, neue Blutgefäße), sind für eine schlummernde oder aktive Krebszelle wie ein All-You-Can-Eat-Buffet auf Steroiden. Sie erzeugen zwar nicht zwingend Krebs aus dem Nichts, aber wenn da schon was sitzt, gibst du dem Ganzen im Schlechtesten Fall einen Turbolader. No-Go Zone 1: Der GH / IGF-1 Komplex (Zellwachstum pur) Wenn ein Peptid dein Wachstumshormon (GH) oder IGF-1 pusht, gilt bei Krebsrisiko absolute Alarmstufe Rot. IGF-1 ist im Körper der Schalter für „Anabolismus & Zellteilung“. IGF-1 LR3 / Mechano Growth Factor (MGF): Sendet direkte Signale für Zellwachstum und verhindert gleichzeitig den natürlichen Zelltod (Apoptose). Wenn Tumorzellen das kriegen, vermehren sie sich im Eiltempo.
GHRHs & GHRPs (CJC-1295, Ipamorelin, MK-677, GHRP-2/6, Sermorelin): Pushen deine körpereigene GH- und IGF-1-Ausschüttung dauerhaft nach oben. Erhöhte IGF-1-Spiegel sind in Studien nachweislich mit einem höheren Risiko für u. a. Brust-, Prostata- und Darmkrebs korreliert.
No-Go Zone 2: Angiogenese-Booster (Adern-Bauer) Damit ein Tumor größer werden kann als ein Stecknadelkopf, braucht er eine eigene Blutversorgung. Stoffe, die Angiogenese (die Bildung neuer Blutgefäße) stark anregen, baut der Körper sonst zur Wundheilung ein – Krebs nutzt sie aber, um sich ein eigenes Straßennetz zu legen.
BPC-157: Absoluter Hype für Sehnen und Magen, reguliert aber massiv VEGF (Vascular Endothelial Growth Factor) hoch. Das baut blitzschnell neue Adern. Für Verletzungen top – für jemanden mit Tumorrisiko theoretisch brandgefährlich, weil es den Tumor versorgen könnte.
TB-500 (Thymosin Beta-4): Fördert Zellmigration und Gefäßneubildung. Gleiches Spiel: Was Gewebe repariert, kann auch Tumoren beim Ausbreiten helfen.
No-Go Zone 3: Anti-Aging / Telomer-Verlängerer Epitalon / Epithalon: Soll die Telomere (die Endkappen der DNA) verlängern, damit Zellen länger leben. Das Problem: Krebszellen machen genau das Gleiche, um unsterblich zu werden (über Telomerase). Zwar wird Epitalon manchmal als verjüngend beworben, aber wenn man veränderte Zellen "unsterblich" macht, geht der Schuss nach hinten los.

🚨 KREBS + PEPTIDE = SPIEL MIT DEM FEUER 🚨 Finger weg von GH-/IGF-Boostern (MK-677, CJC-1295, Ipamorelin, IGF-1 LR3) -> Geben Tumoren Treibstoff zum Wachsen. Vorsicht bei Gefäß- & Heilungs-Peptiden (BPC-157, TB-500) -> Können Krebstumoren neue Blutleitungen bauen (Angiogenese). Fazit: Wer ein erhöhtes Krebsrisiko hat, Krebs im Körper vermutet oder Vorerkrankungen hat, lässt von anabolen & angiogenen Peptiden lieber komplett die Finger! (Disclaimer: Kein medizinischer Rat, nur Bro-Science auf Basis aktueller Datenlage. Bei echten gesundheitlichen Fragen ab zum Arzt.)

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MUmustafak40OPRang 3 — StammgastStammgastvor 3 Tagen(bearbeitet)

erstmal danke für deine Antwort! Angiogenese (die Bildung neuer Blutgefäße), ist auch in GHKcu drinnen was sagst du dazu.. sowie du es beschrieben hast, finger weg auch von GHKCU ?

Danke

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